Gemeinsam stark sein – gegen das Coronavirus – lokal und weltweit

Difäm Weltweit lokal und global gegen die Corona-Pandemie

Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider ist aktiv im Kampf gegen das Coronavirus in der Fieberambulanz in Tübingen.
Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider ist aktiv im Kampf gegen das Coronavirus in der Fieberambulanz in Tübingen.

Corona – dieses Virus, das bis Ende 2019 noch niemand kannte, hat innerhalb kurzer Zeit unser Leben in Europa massiv verändert. Dieses Virus hat eine Pandemie ausgelöst und derzeit weiß niemand, wie sie kontrolliert werden kann.

Wir fragen besorgt: Wie verläuft COVID-19? Wie viele Menschen werden schwer erkranken, wie viele müssen beatmet werden? Wird unser Gesundheitssystem alle Schwerkranken gut versorgen können? Wie viele werden die Erkrankung nicht überleben?

Difäm Weltweit ist lokal aktiv: In Tübingen organisiert Dr. Gisela Schneider den Aufbau einer Corona-Ambulanz. Hier fließen jahrzehntelange Erfahrungen von Difäm Weltweit aus der Arbeit in afrikanischen Epidemie-Gebieten mit ein – auf dem Tübinger Festplatz ist in wenigen Tagen eine „Fieberambulanz“ nach dem Vorbild eines afrikanischen Gesundheitszentrums entstanden.

 

 

Und dennoch: Das Corona-Virus bedroht zunehmend die Menschen in unseren Partnerländern. Viele unserer Partner bitten uns um Hilfe. Es wäre fatal, wenn das Corona-Virus sich dort ungehindert ausbreiten könnte. Und die Gefahr besteht! Es fehlt am Wissen, wie man sich gegen das Virus schützen kann; es fehlt an Wasser und Seife für die Hygiene. Tests auf das Corona-Virus können nur in Ausnahmefällen durchgeführt werden; die medizinische Versorgung einer großen Zahl von Schwerkranken ist nicht gewährleistet. Beatmung ist kaum möglich.

Ein Interview mit Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider zur Lage in Afrika finden Sie hier: Zum Interview

Weil viele unserer Projekte in Gemeinden umgesetzt werden und die Menschen an der Basis erreichen, können wir jetzt aktiv werden. Durch die in den vergangenen Jahren aufgebauten Strukturen des ASSET-Ansatzes können wir dazu beitragen, die Ausbreitung des Corona-Virus in unseren Partnerländern zu verhindern. Wie das derzeit zum Beilspiel in Malawi geschieht, lesen Sie hier.

Bei aller persönlichen Isolation, die derzeit notwendig ist, können wir diese globale Krise nur gemeinsam bewältigen. Bitte helfen Sie unseren Partnern mit Ihrer Spende!

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