
Pressemeldung 18. Januar 2012 | Auszeichung für Difäm-Partner
Difäm-Partner Dr. Denis Mukwege erhält Deutschen Medienpreis 2011
Mit dem Deutschen Medienpreis 2011 werden am 24. Februar 2012 vier Menschen geehrt, die keine Schlagzeilen in den Medien gemacht haben, deren Taten aber herausragende Symbole der Menschlichkeit sind. Unter den vier ausgewählten Persönlichkeiten ist auch der Gynäkologe Dr. Denis Mukwege, langjähriger Partner des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e.V. (Difäm).
Pressemeldung 1. Dezember 2011 | Wahlen in der DR Kongo
DR Kongo: Präsidentschafts- und Parlamentswahlen von Unregelmäßigkeiten begleitet
In der Demokratischen Republik Kongo fanden am 28. November 2011 die zweiten freien Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Rund 18.000 Kandidaten bewarben sich um einen der 500 Plätze im Parlament. Der Wahltag wurde zum nationalen Feiertag erklärt, damit jeder Bürger die Möglichkeit hatte, sich an der Wahl zu beteiligen. Einer der Partner des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e.V. (Difäm) aus dem Osten des Landes berichte, dass die Menschen hoch motiviert und begeistert waren, an den Wahlen teilnehmen zu können. Der Verlauf der Wahlen habe aber etliche Unregelmäßigkeiten gezeigt. Lesen Sie mehr >
Pressemeldung, 18. November 2011 | Unterschriften übergeben
Gottesdienstbesucher unterschreiben Initiative für Entwicklungszusammenarbeit
208 Unterschriften überreichten Difäm-Direktorin Gisela Schneider und Simone Helmschrott von der Tübinger Micha-Initiative am 17. November 2011 an die Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz. Mit der Bundestagsabgeordneten Heikel Hänsel hatte am Tag zuvor ein Gespräch über Entwicklungszusammenarbeit stattgefunden. Die Unterschriften waren gesammelt worden, um beide zu mehr Engagement für die Entwicklungszusammenarbeit aufzufordern. Lesen Sie mehr >
Pressemitteilung 25. Oktober 2011 | Studie zu Kindermedikamenten
Kenia / Tübingen: Am 25. Oktober 2011 werden in Nairobi die Ergebnisse einer Studie zu lebensnotwendigen Kindermedikamenten vorgestellt. Birger Fels, Pharmazeut der Universität Tübingen, hat in Kooperation mit der Difäm-Arzneimittelhilfe eine Studie erstellt, in der die Verfügbarkeit, Lagerhaltung und die Preise von Kindermedikamenten bei 15 kirchlichen Zentralapotheken in Afrika und Indien überprüft wurden. Lesen Sie mehr >
Pressemitteilung 25. Juli 2011 | Hilfe für Ostafrika
Im Norden Kenias hungern Tausende von Menschen, zusätzlich suchen Flüchtlinge aus Somalia Hilfe im Nachbarland. Difäm unterstützt Arzneimitteltransporte aus Nairobi für Partner im Krisengebiet. Lesen Sie mehr >
Pressemeldung 27. Juni 2011 | Stochern und Spenden
StuDifäm - Studenten für Gesundheit in der Einen Welt
1834,66 Euro kamen beim Stocherkahnfahren des Difäm- Studentenkreises am 25. Juni zusammen. Die 15 Mitglieder von StuDifäm hatten sich viel einfallen lassen, um Passantinnen und Passanten zu motivieren, eine Stocherkahnfahrt zugunsten des Difäm zu machen. Lesen Sie mehr >
Pressemeldung 31. Mai 2011 | Micha-Initiative
Vernetzt, angestoßen und begeistert - Rund 50 Teilnehmer beim Vernetzungstreffen der Micha-Initiative vom 27.-29. Mai 2011 in Leipzig
(Leipzig) „Jahrelang wurde christliche Mission auf Bekehrung reduziert. Soziale Probleme haben wir ausgeklammert.“ Mit diesem Statement warf Referentin Dr. Gisela Schneider (Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission) schon zu Beginn des Treffens die zentrale Frage auf: Wie können sich Christen sich nicht nur für das geistliche Wohl von Menschen, sondern auch für eine gerechtere Welt einsetzen? Lesen Sie mehr >
Pressemeldung 25. April 2011 | Weltmalariatag
Qualität von Malariapräparaten sichern
Die Verfügbarkeit von Malariamedikamenten in afrikanischen Ländern hat sich in den letzten Jahren spürbar verbessert. Doch: Ist die Qualität dieser Präparate immer gesichert? Die Weltgesundheitsorganisation verneint dies. Nach einer im Januar veröffentlichten Untersuchung weisen 28 Prozent der in sechs Ländern untersuchten Malariapräparate zum Teil gravierende Mängel auf, in Nigeria sind es sogar 48 Prozent. Lesen Sie mehr >
Pressemeldung 4. März 2011
DR Kongo: Massenvergewaltigungen auf dem Heimweg vom Markt
Entsetzt über Massenvergewaltigungen von Frauen, Männern und Kindern in der Nähe der Kleinstadt Fizi im Süd-Kivu zeigt sich die Ärztin Dr. Elisabeth Fries, Difäm-Mitglied und leitende Ärztin von "refugio stuttgart", die selber viele Jahre lang in dieser Region des Ostkongo gearbeitet hat. Die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" hatte berichtet, dass seit Januar auffallend viele Opfer systematischer sexueller Gewalt versorgt werden müssten. Auf dem Heimweg vom Markt wurden alleine an zwei Wochenenden im Februar über 50 Menschen vergewaltigt und ausgeraubt. Lesen Sie mehr >
Pressemeldung 28. Februar 2011
Difäm begrüßt entwicklungspolitischen Konsens
Seit über 40 Jahren gibt es das uneingelöste Versprechen der Industrienationen, 0,7 Prozent ihres Bruttonationaleinkommens den Ärmsten der Armen zur Verfügung zu stellen. Auch die deutsche Regierung hat diese Absicht immer wieder bekräftigt, aber noch nie die entsprechenden Haushaltsmittel bereitgestellt. Am vergangen Freitag, den 25. Februar, haben nun die entwicklungspolitischen Sprecher und weitere Politiker aller Bundestagsfraktionen einen gemeinsamen Aufruf unterzeichnet. Hierin fordern sie, dass Deutschland bis zum Jahr 2015 das 0,7 Prozentziel erreichen und die jährlichen Haushaltsmittel kontinuierlich aufstocken solle. Lesen Sie mehr >
Pressemeldung 16. Februar 2011
Gegen Fälschung von Medikamenten: Projekt des Difäm mit Missionsärztlichem Institut
Wer sich hierzulande in der Apotheke ein Medikament besorgt, kann ziemlich sicher sein, dass es die auf der Packung angegebenen Wirkstoffe enthält. Die Kontrollen in Europa sind zu streng, als dass gefälschte Medikamente in größerem Ausmaß auf den Markt gelangen. Ganz anders in Afrika und anderen Entwicklungsländern: Dort gibt es kaum Möglichkeiten, gefälschten Arzneien auf die Spur zu kommen. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation sind in den Ländern des Südens bis zu 50 Prozent der Medikamente gefälscht. Der Leiter der Tropenmedizinischen Abteilung der Missionsärztlichen Klinik, Privatdozent Dr. August Stich, sprach am Mittwoch, 16. Februar, in Würzburg vor Journalisten von „krimineller Energie“ und von einem verkannten Problem riesigen Ausmaßes. Lesen Sie mehr >


