Difäm-Pressemeldungen

30.06.2017, Tübinger Studenten erstochern rund 2.850 € für Malawi

Die Studierendengruppe StuDifäm stocherten am 24. Juni 2017 in Tübingen auf dem Neckar zugunsten eines Gesundheitsprojekts des Difäm in Malawi. Die Tübinger Studierenden fuhren ihre bei Wein und Käse auf Stocherkähnen um die Neckarinsel und erstocherten so einen Erlös von rund 2.850 Euro.

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20.06.2017, Klinik-Einweihung mit Tag der offenen Tür

Inmitten ihres einhundertjährigen Klinik-Jubiläums lädt die Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus und Klinikträger Difäm Partner, Wegbegleiter, Freunde und die interessierte Öffentlichkeit zur feierlichen Einweihung des Klinik-Neubaus am Sonntag, den 25. Juni von 10 - 18 Uhr ein. Damit erfolgt der große Schritt ins zweite Jahrhundert des zertifizierten Akutkrankenhauses für Alters-, Palliativ- und Tropenmedizin.

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16.06.2017, Gehörlosen Kindern im Kongo eine Zukunft geben

Im Ostkongo werden Kinder mit und ohne Hörbeeinträchtigung gemeinsam unterrichtet. Das Difäm unterstützt das integrative Schulzentrum sowie die angeschlossene Gesundheitsstation und finanziert das Schulgeld für 31 gehörlose Schulkinder und Auszubildende an der Berufsschule. Gemeinsam mit dem Schulzentrum wurde zudem ein Programm zur HIV-Aufklärung an Grundschulen aufgebaut.

Schulleiter und Krankenpfleger Ismael Byaruhanga ist am 22. und 23. Juni 2017 zu Gast im Difäm und besucht Schulen für hörbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche in Nürtingen und Stuttgart.

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14.06.2017, Ausstellungsführung "Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung"

Reise durch 100 Jahre Tropenmedizin am 20.06.2017 um 17 Uhr im Bonatzbau

Schon vor über 100 Jahren machten sich Missionare und Missionsärzte auf den weiten Weg in fremde Länder und Kulturen. Im Difäm in Tübingen erhielten die Ausreisenden eine tropenmedizinische Ausbildung und Vorbereitung auf den Auslandseinsatz und bei ihrer Rückkehr eine medizinische Nachversorgung.

In seiner Führung durch die Ausstellung "Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung – Eine Reise durch 100 Jahre Tropenmedizin zur Gesundheit in der Einen Welt" skizziert Historiker Dr. Jakob Eisler vom Archiv der Evangelischen Landeskirche Württemberg in Stuttgart am Dienstag, 20.06.2017 um 17.00 Uhr die Entwicklung der Tropenmedizin und der weltweiten Gesundheitsarbeit von der Gründung des Difäm im Jahr 1906 bis heute. Die Ausstellung ist bis 26.06.2017 im Bonatzbau der Universitätsbibliothek der Eberhard Karls Universität in Tübingen zu sehen.

Wir laden Sie herzlich ein zur Ausstellungsführung "Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung"mit Historiker Dr. Jakob Eisler vom Archiv der Landeskirche Württemberg am Dienstag, 20. Juni 2017 um 17.00 Uhr in der Wandelhalle im Bonatzbau, Universitätsbibliothek, Wilhelmstr. 32, Tübingen.

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31.05.2017, Tübinger Studierende stochern für Gesundheit in Malawi

Tübingen vom Wasser aus erleben und gleichzeitig Gutes tun: Am 24. Juni 2017 stochern die Mitglieder von StuDifäm, der Studierendengruppe des Difäm, auf dem Neckar in Tübingen zugunsten eines Gesundheitsprojektes in Malawi.

Zwischen 11 und 17 Uhr fahren die Studierenden ihre Gäste bei Wein und Käse gegen eine Spende auf Stocherkähnen um die Neckarinsel. Einstieg ist auf der Neckarinsel an der Eberhardsbrücke am Beginn der Platanenallee, gegenüber des Schwäbischen Tagblatts.

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29.05.2017, Handysammlung auf dem 'Fest der weltweiten Kirche' am 5. Juni

Beim „Fest der weltweiten Kirche und Mission“ am Pfingstmontag (5. Juni 2017) sammelt der Trägerkreis der landesweiten „Handy-Aktion in Baden-Württemberg“ alte Mobiltelefone. Mit dem Erlös der Aktion werden Bildungs- und Gesundheitsprojekte des Difäm und seiner Aktionspartner in Afrika gefördert.

Die Sammelboxen stehen ab 11.30 Uhr unter anderem am Stand des Difäm im Hospitalhof in der Stuttgarter Büchsenstraße. Besucher des Festes, das unter dem Motto „… da weht Freiheit“ steht, aber auch die ganze Bevölkerung werden aufgefordert, die Schubladen zu leeren und die alten Handys mitzubringen.

Die „Handy-Aktion Baden-Württemberg“ ist eine Aktion verschiedener Organisationen der Kirchen und der Zivilgesellschaft. Sie ist Kooperationspartner der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Baden-Württemberg und wird vom Umweltministerium unterstützt. Schirmherr ist Umweltminister Franz Untersteller.

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23.05.2017, Medikamente für Flüchtlinge im Tschad und im Südsudan

In Afrika spielt sich eine schwersten Flüchtlingskrisen ab. Das Difäm begegnet dieser Not und unterstützt Nothilfemaßnahmen über ein Netzwerk lokaler Partner. Zur Versorgung von Geflüchteten ermöglicht die Organisation für weltweite christliche Gesundheitsarbeit aus Tübingen die Versorgung mit Notfallmedikamenten.

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19.05.2017, Nachhaltige und gerechte Entwicklung braucht Gesundheit

Anlässlich der G20-Gesundheitsministerkonferenz am Freitag und Samstag in Berlin bekräftigen zivilgesellschaftliche Organisationen aus der ganzen Welt ihre gemeinsame Forderung nach stärkeren Gesundheitssystemen, um Pandemien und Antibiotika-Resistenzen effektiver bekämpfen zu können.

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24.04.2017, Ausstellung zu 100 Jahre Tropenmedizin in Tübingen

Eine Reise durch 100 Jahre Tropenmedizin zur Gesundheit in der Einen Welt, 02.05.-27.06.2017

Ausstellung "Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung"

Sich als Entwicklungshelfer in fremde Länder zu begeben, ist für viele eine faszinierende Vorstellung. Schon vor über 100 Jahren machten sich Missionare und Missionsärzte allein oder mit ihren Familien auf den weiten Weg über die Weltmeere. In Tübingen erhielten die Ausreisenden eine tropenmedizinische Ausbildung und Vorbereitung auf den Auslandseinsatz und bei ihrer Rückkehr eine medizinische Nachversorgung.

Die Ausstellung "Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung – Eine Reise durch 100 Jahre Tropenmedizin zur Gesundheit in der Einen Welt" skizziert die Entwicklung der Tropenmedizin in Tübingen und der weltweiten Gesundheitsarbeit von der Gründung des Difäm im Jahr 1906 bis heute. Die Ausstellung ist vom 02.05. bis 27.06.2017 im Bonatzbau der Universitätsbibliothek der Eberhard Karls Universität in Tübingen zu sehen.

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07.03.2017, Situationsanalyse zur Gesundheitsversorgung Geflüchteter

Begleitung Traumatisierter und Dolmetscher Mangelware

Eine barrierefreie Gesundheitsversorgung ist grundlegend für eine gute Integration. Die Gesundheitsversorgung Geflüchteter im Regierungsbezirk Tübingen hat das Difäm im Rahmen einer Situationsanalyse untersucht. Daten und Informationen aus Krankenscheinen, Interviews mit Gesundheitspersonal, Geflüchteten und Ehrenamtlichen sowie Rückmeldungen niedergelassener Ärztinnen und Ärzte wurden ausgewertet und Verbesserungsnotwendigkeiten erfasst.

Aufgrund der Ergebnisse wird nun ein Konzept erarbeitet, um die Versorgungslücken zu schließen und die Gesundheit und Gesundheitsversorgung Geflüchteter nachhaltig zu verbessern.

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04.01.2017, Einladung zum Workshop "Kultursensible Pflege"

Interkulturelle Kompetenz im Umgang mit Migranten in Pflege und Behandlung fördern

Vortrag und Austausch zur kultursensiblen Pflege

Wie kann kultursensible Pflege und medizinische Versorgung gestaltet werden? Welche Kompetenzen benötigen Gesundheitsfachkräfte im Umgang mit Migrantinnen und Migranten und wie können deren Bedürfnisse im deutschen Gesundheitssystem zukünftig berücksichtigt werden? Zu einem Workshop zur Förderung interkultureller Handlungskompetenz im Umgang mit Migrantinnen und Migranten im Pflege- und Behandlungskontext lädt die Akademie für Gesundheit in der Einen Welt des Difäm am Freitag, den 13. Januar 2017 von 14.30 - 17.00 Uhr ein.

Die Veranstaltung mit Vortrag und Erfahrungsaustausch findet im Olga-Lechler-Saal der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus, Paul-Lechler-Straße 26, Tübingen statt.

Angesprochen sind alle in der medizinisch-pflegerischen Versorgung tätigen Personen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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08.11.2016, 100 Jahre Erfahrung: Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus

TÜBINGEN. Als Tropengenesungsheim für heimkehrende Missionare im Jahr 1916 gegründet, ist die Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus heute zertifiziertes Kompetenzzentrum für Alters- und Palliativmedizin. Gleichfalls ist die Klinik das zweitgrößte deutsche Krankenhaus für Reise- und Tropenmedizin. Mit einem Neubau, der im März 2017 bezogen wird, erfolgt ein großer Schritt ins nächste Klinik-Jahrhundert. Neben einer deutlich erhöhten Unterbringungsqualität für alle Patienten, investiert das Difäm als Träger der Klinik in eine Modernisierung der technischen Ausstattung.

„Wir freuen uns sehr darauf", so Chefarzt Dr. med. Johannes-Martin Hahn, „2017 nicht nur unsere neue Klinik feierlich eröffnen zu können, sondern gleichfalls unser 100-jähriges Jubiläum gebührend zu begehen." So, wie am 15. November 1916 inmitten des Ersten Weltkrieges in aller Stille die Klinik ihre Tore öffnete, liegt im November 2016 der Schwerpunkt auf der Fertigstellung der neuen Klinik am alten Platz. Der Baufortschritt verläuft laut Geschäftsführer Wolfgang Stäbler nach Plan und der reguläre Klinikbetrieb erfolgt ohne Einschränkungen. Parallel sind die Vorbereitungen des Umzugs der Klinik im März 2017 angelaufen. Eröffnung und Jubiläumsjahr werden so 2017 zu einem Zweiklang.

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04.10.2016, Handy-Aktion in der Fairen Kaffeepause im Landtag

Landtagspräsidentin stellt Handy-Aktion im baden-württembergischen Landtag vor

STUTTGART. Am Rande der 12. Plenarsitzung des Landtags in Baden-Württemberg hat Landtagspräsidentin Muhterem Aras (MdL) am vergangenen Dienstag unsere „Handy-Aktion“ präsentiert. Neben ihr waren auch Minister Franz Untersteller vom Landesumweltministerium und Minister Manne Lucha vom Sozialministerium an der Handy-Aktion interessiert.

Mit der Kampagne „Handy-Aktion - fragen.durchblicken.handeln!“ möchte das Difäm mit seinen Partnern, darunter Organisationen aus Kirche und Zivilgesellschaft, ein Bewusstsein für den Umgang mit Ressourcen schaffen Darüber hinaus werden in Kooperation mit der Telekom Deutschland ausgediente Handys gesammelt. Mit dem Erlös der dezentralen Sammelaktionen in vielen Kommunen, Gemeinden, Kirchengemeinden und Aktionsgruppen werden drei Gesundheits- und Bildungsprojekte in Afrika unterstützt. „Die Handy-Aktion ermöglicht es, uns von einer Altlast zu befreien und diesen Geräten eine zweite Chance zu geben, in dem diese dem Recycling oder der Weiterverwendung zugeführt werden“, sagte Aras in  der „Fairen Kaffeepause“ am Mittag. „Ich finde, damit leisten wir einen ganz konkreten Beitrag, die wertvollen Rohstoffe in diesen Geräten wieder nutzbar zu machen oder anderen, für die sie eine wichtige Hilfe sein können, eine bessere Kommunikation zu ermöglichen. Bei dieser Aktion können wir sicher sein, sinnvoll gehandelt zu haben.“ Ab sofort stehen deshalb Sammelboxen auch im Eingangsbereich des Landtagsgebäudes in Stuttgart. Die Landtagsfraktionen wurden auf Initiative von Landtagsdirektor Berthold Friess eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen und in ihren Räumen auch die Sammelboxen aufzustellen.

„Fairer Handel ist Welt-Innenpolitik“

Die Abgeordneten wurden von ihr aufgefordert, das ganze Beschaffungswesen des Landes kritisch zu beleuchten. „Es geht um fairen Handel und um faire Arbeitsbedingungen für Frauen und Männer weltweit“ sagte sie auch im Blick auf die Aktion „Fairer Handel wirkt.“ Dabei gehe es auch darum, Kinderarbeit und den Verkauf von mit Kinderhand hergestellten Waren zu stoppen. Fairer Handel sei kein Almosen,  er sei Welt-Innenpolitik in ureigenen Interesse, denn Armut sei kein unerheblicher Fluchtgrund. „Wenn es keine Produkte zu Schleuderpreisen mehr gibt und wenn die kleinen Hersteller in Afrika und Asien von ihrer Arbeit leben können, dann verwandelt sich der freie Handel in den fairen Handel“ gab sie den Parlamentariern auf den Weg. Jeder könne einen persönlichen Beitrag dazu leisten. „Die Politik hat die Möglichkeit, global einen neuen Geist des Wirtschaftens zu fördern und entsprechende Regeln durchzusetzen.“ Sie dankte den Initiatoren der beiden Aktionen, vor allem der Aktion Hoffnung, dem DEAB, Difäm, EJW und den beiden evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg für ihr Engagement.

Text: Eberhard Fuhr, EJW

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26.09.2016, Öffentliche Tagung 'Glaube und Gesundheit im kulturellen Kontext'

Im Rahmen des Welttages der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober laden wir Sie herzlich ein und würden uns freuen, wenn Sie die Veranstaltung aufgreifen und mit unseren internationalen Referentinnen und Referenten ins Gespräch kommen:

Was bedeutet für Sie Gesundheit? Nur die Abwesenheit von Krankheit? Was fördert Gesundheit – hierzulande und weltweit? Bei der öffentlichen Tagung "Glaube und Gesundheit im kulturellen Kontext", die das Difäm mit dem Lehrstuhl für Praktische Theologie, Seelsorgelehre und Pastoraltheologie der Eberhard-Karls-Universität Tübingen am 15.10.2016 veranstaltet, beschäftigen sich internationale Referentinnen und Referenten mit Möglichkeiten und Grenzen der Seelsorge für Menschen mit Depression. Die Tagung und der Abendvortrag "Glaube heilt?! Überlegungen zum komplexen Verhältnis von Religion und Gesundheit" stehen allen am Thema Interessierten offen. Anmeldeschluss für die Tagung ist am 07.10.2016.

Die Referentinnen und Referenten stehen gerne für Interviews zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich hierfür an Difäm-Studienreferentin Dr. Beate Jakob unter 07071-7049023 oder jakob@difaem.de

Mehr dazu erfahren Sie in unserer Presseeinladung und im angehängten Programmflyer.

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16.09.2016, Einladung zum Festgottesdienst zur EMW-Mitgliederversammlung

Das Difäm organisiert die diesjährige Mitgliederversammlung des EMW (Dachverband Evangelischer Missionswerke und Kirchen in Deutschland) in Tübingen. Wir laden Sie in diesem Rahmen herzlich ein zum öffentlichen Festgottesdienst zum Thema „Heil und Heilung“ am 20. September 2016 um 18 Uhr in der Jakobuskirche, Jakobsgasse 12, Tübingen. Die Liturgie gestaltet Pfarrerin Elke Maihöfer von der Jakobusgemeinde; die Predigt hält Prälat Ulrich
Mack von der Stuttgarter Stiftskirche.

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16.09.2016, Zur Finanzierung der globalen Aidsbekämpfung

Finanzierung der globalen Aidsbekämpfung: Zusage der Bundesregierung bleibt hinter den Möglichkeiten zurück!

Pressemitteilung des Aktionsbündnisses gegen AIDS

Trotz eines Haushaltsüberschusses in Höhe von 18,5 Milliarden Euro erfährt der Beitrag Deutschlands zur Weiterfinanzierung des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria (GFATM) nur eine sehr moderate Erhöhung. Die deutsche Zivilgesellschaft ist über das zu geringe Engagement für ein „Ende von Aids bis 2030“ entsetzt.

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05.09.2016, Zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme sendet klares Signal für einen fairen deutschen Beitrag zum Globalen Fonds

Fünfte zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme sendet klares Signal für einen fairen deutschen Beitrag zum Globalen Fonds

Pressemitteilung des Aktionsbündnisses gegen AIDS

Das Aktionsbündnis gegen AIDS, bei dem das Difäm Mitglied ist, gibt mit seinen Mitträgern und weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen den Bericht „Globale Krise und Deutschlands Beitrag zur Globalen Antwort. Fünfte zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme des politischen und finanziellen Engagements der Bundesregierung für die UN-Ziele zur weltweiten Gesundheitsversorgung und HIVBewältigung“ heraus und stellt diesen bei einem parlamentarischen Abend am 6. September vor.

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22.06.2016, Einladung zum Eine-Welt-Tag des Difäm und der Tropenklinik

Partnerschaftliche Gesundheitsarbeit – in Tübingen und weltweit

Was bedeutet partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Gesundheitsversorgung? Wie sieht Partnerschaft in Zeiten einer Krise aus? Beim diesjährigen Eine-Welt-Tag des Difäm und der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus spricht Difäm-Partnerin Patricia Kamara aus Liberia darüber, wie sie Partnerschaft gerade in der Ebola-Krise erlebt hat und wo heute partnerschaftliches Engagement gefragt ist.

Daneben wollen wir gemeinsam auf 100 Jahre Tropenklinik zurückschauen und freuenuns, dass dies sowohl im Gottesdienst als auch durch viele Angebote und Aktivitäten im Laufe des Tages gewürdigt werden kann.

Wir laden herzlich ein zum Eine-Welt-Tag am 26. Juni 2016 von 10.00 bis 17.00 Uhr, auf dem Gelände der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus, Paul-Lechler-Straße 24, 72076 Tübingen.

Das Programm finden Sie in der Pressemeldung und im angehängten Faltblatt.

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20.06.2016, Medikamentenfälscher missbrauchen europäische Firmennamen

Lokale Partnerorganisationen des Difäm decken im Ostkongo mit Hilfe mobiler Kleinlabore erneut gefälschte Arzneimittel auf. Die Großpackung des Antibiotikums war etikettiert als Produkt eines des Non-Profit-Lieferanten aus Holland. 

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02.06.2016, Handy-Sammlung beim Stuttgart-Lauf

Jährlich werden in Deutschland rund 35 Millionen Mobiltelefone neu gekauft. Geschätzte 100 Millionen ausgediente Handys liegen mittlerweile in deutschen Schubladen. Deshalb wurde im Mai 2015 die landesweiten „Handy-Aktion - fragen.durchblicken.handeln!“  gestartet.

Beim Stuttgart-Lauf am 18. und 19. Juni werden alle Läufer und Besucher aufgerufen, ihre ausgedienten Mobiltelefone mitzubringen und in die Sammelboxen bei der Anmeldung einzuwerfen. Diese werden dann recycelt. Durch den Erlös der Aktion wird unter anderem ein Difäm-Gesundheitsprojekte im Kongo unterstützt.

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Kontakt

Anna Buck
Anna Buck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049030 Fax: 07071 7049039 buck@difaem.de